„Pfui. Widerlich“: Stimmungsmache vom Kölner Stadionsprecher

Beitrag auf sueddeutsche.de Emotionaler Ausbruch am Mikro: Nach einer Roten Karte und einem nicht gegebenem Elfmeter platzt dem Stadionsprecher des 1. FC Köln der Kragen. Sportchef Kessler findet klare Worte. Köln (dpa) - Beim unglücklichen 1:2 des 1. FC Köln gegen Borussia Dortmund hat sich Stadionsprecher Michael Trippel den Unmut des eigenen Vereins zugezogen. Sportchef Thomas Kessler kritisierte den […]

mehr
Der 1. FC Köln und die El-Mala-Debatte

Beitrag auf faz.net von Daniel Theweleit Ein Punktgewinn gegen ein Spitzenteam und ein Tor, das einem Kunstwerk gleichkam – und doch ist Saïd El Mala das bestimmende Thema in Köln. Trainer Lukas Kwasniok hadert mit der Fokussierung auf das Supertalent. Erfreut ist Lukas Kwasniok wahrlich nicht gewesen, als er am Samstagnachmittag wie auf fast jeder […]

mehr
Auch die Sonderbeauftragten im Trainerstab leben gefährlich

Beitrag auf sueddeutsche.de von Philipp Selldorf Der 1. FC Köln und Chefcoach Lukas Kwasniok rutschen zunehmend in den Abstiegskampf, der Klub reagiert mit einer Personalie der besonderen Art: Wegen chronischer Schwäche bei Ecken und Freistößen wird der Standard-Trainer abgesetzt. Für die Formulierung, dass der Cheftrainer in einem Profifußball-Klub immer bloß „eine temporäre Erscheinung“ sei, ist […]

mehr
„Den Mutigen gehört der Sieg“

Beitrag in der FAZ von Daniel Theweleit Zur Halbzeitpause liegt der 1. FC Köln zurück. Dann wechselt Lukas Kwasniok dreimal. Das Spiel wird gewonnen – ein Befreiungsschlag für den zuletzt kritisierten Trainer. Vordergründig gab es keine zwei Meinungen zur Frage nach dem Retter, der beim 1. FC Köln so dringend herbeigesehnt wurde. Dem Stürmer Ragnar Ache waren die […]

mehr
Zeitenwende im Schnelldurchlauf

Beitrag auf sueddeutsche.de von Philipp Selldorf Zur Pause begleiten laute Pfiffe die Mannschaft des 1. FC Köln in die Kabine – Mainz führt 1:0. Dann trifft Lukas Kwasniok eine mutige Entscheidung – und eine Halbzeit später erklären die Kölner ihre Ergebnis- und Trainerkrise für beendet. Fünf Minuten Nachspielzeit ordnete Schiedsrichter Felix Zwayer an, bevor er […]

mehr
Köln-Coach Kwasniok trotzt der Lage: „Lebe, liebe, lache!“

Beitrag auf sueddeutsche.de Trainer-Endspiel oder Befreiungsschlag? Nach acht sieglosen Bundesligapartien in Serie stehen Lukas Kwasniok und der 1. FC Köln gegen Mainz 05 unter Druck. In der Abwehr gibt es zwei neue Optionen. Köln (dpa) - Der Trainer Lukas Kwasniok möchte sich von acht sieglosen Spielen und einer womöglich kippenden Stimmung im Umfeld des Fußball-Bundesligisten 1. FC […]

mehr
Kölner Realismus im Konfetti-Regen

Beitrag in der FAZ von Daniel Theweleit Die Aufstiegseuphorie hat den 1. FC Köln durch die Hinrunde getragen, doch allmählich werden die Schwächen der Mannschaft sichtbar. Im Klub wissen sie: Es geht nur um den Klassenverbleib. Es bietet sich an, am Ende eines bewegten Kölner Fußballjahres wieder einmal mit dem Klischee von der fröhlichen Stadt […]

mehr
Die AfD kapert den Ultra-Protest

Beitrag in der FAZ von Daniel Theweleit Aus dem Geschehen rund um das rheinische Derby in der Fußball-Bundesliga können Polizei und misstrauische Fans Stoff für ihre eigene Argumentation ziehen. Derweil macht sich Rechtsaußen auf Stimmenfang in den Kurven. Ein Gefühl des Erstaunens mischte sich am Samstagabend in die Freude von Simon Rolfes, der nach dem […]

mehr
Sogar die Verlierer schwärmen

Beitrag auf sueddeutsche.de von Philipp Selldorf Skorpion, Eselstritt oder nur ein Glückstreffer? Auch von den unterlegenen Kölnern gibt es Anerkennung für das Zaubertor des Leverkuseners Martin Terrier. Nur FC-Trainer Kwasniok hat schlechte Laune. Alle sprachen später über Martin Terrier und sein Tor zum 1:0 für Bayer Leverkusen. War es, wie er selbst aus dem Fußballfranzösischen […]

mehr
Erst das große Gähnen, dann das große Zittern

Beitrag auf sueddeutsche.de von Philipp Selldorf Die launenhafte Saison der Eintracht findet beim 4:3 in Köln spät ihre spektakuläre Fortsetzung – auch, weil Frankfurts Einwechselspieler sehr, nun ja, wechselhafte Leistungen zeigen. „Die Nachspielzeit beträgt SIEBEN Minuten!“, rief der Stadionsprecher so lautstark wie beschwörend aus, dass man es wohl auch hinter den sieben Bergen noch gehört […]

mehr